Franzosenschlucht Viadukt - Gruibingen

Adresse: 73344 Gruibingen, Deutschland.

Spezialitäten: Brücke.

Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 125 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 4.2/5.

📌 Ort von Franzosenschlucht Viadukt

Franzosenschlucht Viadukt 73344 Gruibingen, Deutschland

Das Franzosenschlucht Viadukt in der Adresse: 73344 Gruibingen, Deutschland ist ein bemerkenswertes Bauwerk, das jeden Besucher mit seiner Größe und Schönheit beeindruckt. Diese Brücke ist ein Meisterwerk der Ingenieurskunst und ein Symbol der Vergangenheit.

Die Brücke ist ein beliebtes Ausflugsziel und ein Muss für jeden, der die Gegend besucht. Sie ist ein Beispiel für die industrielle Vergangenheit und ein Zeugnis der harten Arbeit und des Einfallsreichtums der Menschen, die an ihrer Konstruktion beteiligt waren.

Das Franzosenschlucht Viadukt ist ein Ort, an dem man die Natur in ihrer ganzen Pracht genießen kann. Die Brücke ist umgeben von Wäldern und Bächen, die zu langen Spaziergängen einladen. Es ist auch ein großartiger Ort für Fotografie-Enthusiasten, die atemberaubende Aufnahmen machen können.

Das Unternehmen hat 125 Bewertungen auf Google My Business mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4.2/5. Die Besucher loben die Schönheit und die Größe der Brücke und empfehlen, sie auf jeden Fall zu besuchen.

Es ist wichtig zu beachten, dass es keine Telefonnummer oder eine Website für das Franzosenschlucht Viadukt gibt. Wenn Sie jedoch weitere Informationen benötigen, können Sie sich an die Touristeninformation in Gruibingen wenden.

👍 Bewertungen von Franzosenschlucht Viadukt

Franzosenschlucht Viadukt - Gruibingen
Jürgen A.
5/5

Die Boller Bluttat: Zur Entstehung des Namens Franzosenschlucht

Der Name (Franzosenschlucht) entstammt der so genannten "Boller Bluttat". So benannt von der juristischen Fakultät Tübingen, die einen Untersuchungsbericht zu der tat am 15.06.1709 anfertigte.

Vierzig Jahre nach dem 30-jährigen-Krieg: König Ludwig von Frankreich wollte seine Vormachtstellung in Europa sichern. Er schickte französische Truppen über den Rhein. Diese zogen 1689 von Esslingen über Göppingen nach Geislingen. Es wurde gebrandschatzt und geplündert.

Schon 1707 überquerte der franz. Marschall Villars den Rhein und besetzte, ohne viel Widerstand zu finden, das Herzogtum Württemberg.

Bei dieser Armee gab es viele Marodeure (= Fahnenflüchtlinge) und Schnapphähne (= Strauchdiebe, Wegelagerer), die vor und neben der Armee herzogen und den Leuten in den Dörfern "grausam geängstigt und ausgeplündert und anderen Mutwillen zugefügt haben"

Am 15.06.1707 geriet Boll in große Aufregung, weil drei französische Soldaten frühmorgens ins Dorf kamen. Sie aßen und tranken, zahlten aber nicht und verlangten vom Schultheiß (= Bürgermeister) einen Führer. Die Boller Bevölkerung war zusammengelaufen und hatte befürchtet, daß weitere Soldaten folgen würden. Zur großen Erleichterung zogen die Soldaten weiter. In Dürnau im Wirtshaus erzählten die drei, dass sie desertiert seien und über die Schweiz zurück zu ihren Familien nach Frankreich wollten. Gegen 2 Uhr waren sie wieder in Boll und boten ihre Flinten u.a. zum Verkauf an, es wollte aber niemand kaufen. Gegen 3 Uhr zogen sie weiter in Richtung Weilheim. Die Boller fürchteten nun die Franzosen wollten auf ihrem weg Pferde oder anderes Vieh rauben. Daher folgten ihnen zwei verheiratete junge Männer namens Hans Georg Gölz und Hans Sayler. Unterwegs trafen sie noch zwei desertierte württembergische Soldaten. Die fünf sahen die Franzosen unter einer Eiche sitzen und beschlossen ihnen die Flinten u.a. abzunehmen. Das taten sie auch, aber die Franzosen nahmen ihre Säbel und gingen auf sie los. Nun schlugen die fünf so lange zu, bis die Franzosen blutige Köpfe hatten und Ruhe gaben. Auf dem Rückweg nach Boll merkten sie, dass die Franzosen ihnen nachschlichen. Sie verabredeten die Soldaten über die Gruibinger Berge nach Neidlingen zu führen, damit dem Flecken (= Ort) Boll und ihnen kein Unheil geschehen solle.

Die Franzosen gingen auch eine Stunde weit mit, bis sie im Bereich der "Mähder" nicht mehr wollten. Dort kam es zum Streit, bei dem beide Parteien solange mit den Flinten geschossen, mit Steinen und Prügeln geworfen haben, bis die Franzosen tot waren.

Die Urteile der juristischen Fakultät Tübingen fielen vergleichsweise milde aus. Danach ist sowohl die Franzosenschlucht, wie auch (viel) später die Franzosenbrücke benannt.

Aus dem Boller Heimatbuch S. 123 ff

Franzosenschlucht Viadukt - Gruibingen
Dominik H.
5/5

Zugänge von jeder Seite. Cabriolet- Ausführung und mit erhöhter Bodenfreiheit... Platz für mehrere hundert Personen. Nur der Standort am Fuße der Alb ist nicht optimal. Wäre im Norden, zb. In Ostfriesland, schöner an zu schauen. So ist es halt mit den Architekten, die machen einfach was sie wollen...

Franzosenschlucht Viadukt - Gruibingen
Martin R.
2/5

Nicht sehr sehenswert, sehr viel Müll abgelagert. Typische Brücke der A8 Autobahn. Insgesamt sehr laut durch den vielen Verkehr

Franzosenschlucht Viadukt - Gruibingen
Jac V. H.
5/5

Wir waren unterwegs durch Deutschland wo ich mich realisierte das ich ohne Umweltplakette am fahren war.
Die nette Dame hat mich sofort einen gemacht. Die Rechnung war nur 6,55€ 😊

Franzosenschlucht Viadukt - Gruibingen
Die S.
1/5

Spurrillen nach einer Sanierung, da wird Autofahren richtig gefährlich. Wozu zahlt man Kfz Steuern wenn die Straßen so marode sind.

Franzosenschlucht Viadukt - Gruibingen
Karen B.
3/5

Eine Autobahnbrücke am Rande des Naturschutzgebietes. Es ist wie soll es auch sein, laut....unter der Brücke befindet sich ein Rückhaltebecken.

Franzosenschlucht Viadukt - Gruibingen
Gottfried H.
4/5

Auf der Autobahn nur eine von vielen Brücken. Aber wenn man die Möglichkeit hat die Region zu bewandern sollte man sich das nicht entgehen lassen.

Franzosenschlucht Viadukt - Gruibingen
Praktikanten B.
5/5

Die Geschichte dieser Brücke ist wahnsinnig!

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